Badideen Aktuell

Rauchmelder retten das Leben

In der Küche empfehlen sich nur bestimmte Rauchmelder-Modelle, um Fehlalarme zu vermeiden. Geräte mit einem Zwei-Kammer-Mess-System können zwischen Rauch und Wasserdampf aus dem Kochtopf unterscheiden. Die Sensoren schlagen zudem Alarm, wenn sich eine auffällige Hitze im Raumentwickelt. Rauchmelder in der Wohnung können Leben retten: In Neubauten sind sie bundesweit Pflicht. Grundsätzlich sei der Einbau eines Gerätes in jedem Raum sinnvoll. Sind die Geräte über Funk vernetzt, geben alle einen Alarmton ab – Bewohner hören die Warnung im gesamten Haus.

Lüften trotz Kälte

Viele vermeiden es das Durchlüften an bitterkalten Tagen, es kommt ja sonst frostige Luft ins Zimmer! Doch das Lüften mehrmals täglich ist wichtig, um Feuchtigkeit in der Raumluft aus dem Haus zu bekommen, die sonst zu Schimmel führt. Dabei darf man nicht unterschätzen, wie viel Feuchtigkeit sich an einem einzigen Tag ansammelt: Vier Personen in einem Haushalt geben durch Atmen, Duschen, Kochen und Waschen rund zwölf Liter Feuchtigkeit an die Luft ab.

Schnee vom Dach räumen


Dächer müssen von Schnee geräumt werden, bevor ihre maximale Traglast
ausgereizt ist. Einige Zentimeter hält das Dach aus,
aber verdichtet sich der Schnee zu Eis, kann Einsturzgefahr
drohen. So könne zehn Zentimeter Nassschnee
bis zu 40 Kilogramm pro Quadratmeter wiegen.
Eine ebenso dicke Eisschicht könne sogar ein Gewicht
von bis zu 90 Kilogramm pro Quadratmeter
haben. Wie viel ein Dach tragen muss, ist abhängig
davon, in welcher Schneelastzone das Haus steht.
In Gebieten mit dem niedrigsten Schneeaufkommen müssten
Dächer mindestens 75 Kilogramm je Quadratmeter
halten können. Die Werte für das jeweilige
Dach können Hausbesitzer im Standsicherheitsnachweis
des Dachs nachlesen oder beim örtlichen Bauamt erfragen.

Moderne Fenster senken den Verbrauch

Moderne Fenster sparen Heizwärme und senken den Verbrauch
Um das Thema Energieeffizienz kommt kein Hauseigentümer herum und zwar aus mehreren Gründen: Wer ein energieeffizientes Haus bewohnt, darf sich zum einen rühmen, der Umwelt Gutes zu tun, zum anderen schont er gleichzeitig den eigenen Geldbeutel, da sich Strom- und Heizkostenrechnungen auf dieser Weise reduzieren lassen. Ein wichtiger Punkt in diesem Zusammenhang sind die Fenster: Ältere Fenster sind in der Regel so konstruiert, dass ein großer Teil der Heizwärme durch sie entweichen kann. Folglich wirft man in diesem Fall im wahrsten Sinn des Wortes Geld zum Fenster raus! Wer also in einem Haus wohnt, das ein paar Jahrzehnte alt ist, sollte prüfen, ob ein Nachrüsten mit modernen Fenstern, die durch spezielle Bauweise und neue Materialien sehr viel weniger Heizwärme nach außen dringen lassen, sinnvoll ist. Ist man sich unsicher, kann man sich vom Fachmann hierzu beraten lassen, der dann gleich einen Kostenvoranschlag erstellen kann.

Experten raten übrigens, dass man den Einbau unbedingt vom Fachmann vornehmen lassen sollte: Wer meint, die Montage selbst durchführen und so die Kosten senken zu können, zahlt am Ende meist drauf, da sich schon kleinste Ungenauigkeiten bemerkbar machen und das Haus zu guter Letzt nicht nur weniger energieeffizient als zuvor ist, sondern auch anfällig wird für Schimmel und andere witterungsbedingte Schäden!

Moderne Sanitärtechnik spart Wasserverbrauch

Aus Kosten- und Umweltgründen sollten Sie den Wasserverbrauch verringern. Durch moderne Sanitärtechnik können Sie das ohne einen Verlust des täglichen Komforts möglich machen. Idealerweise sollten Sie beim Bau, von Anfang an, Wasser sparende Einrichtungen auswählen. Eine Umrüstung lohnt sich auch.

Hier einige Hinweise wie der Wasserverbrauch effektiv gesenkt werden kann: 

Strahlregler für die Wasserhähne im Bad reduzieren den Wasserdurchfluss durch das beimengen von Luft. Um das Wasser nicht laufen lassen zu müssen, kann durch Einhandmischer und Thermostatbatterien die Temperatur eingestellt werden.

Durch Turbulenzduschköpfe wird der Wasserstrahl in unzählig kleine Tropfen gebrochen, womit eine Wasserersparnis bis zu 50% erreicht werden kann.

Auch mit einem Spülstopp kann anhand von zwei Tasten bis zu 60% Trinkwasser eingespart werden, deswegen sollten so oft wie möglich die Spartaste benutzt werden. Eine undichte Spülung kann pro Tag sinnlos 1400l Wasser verbrauchen, aus diesem Grund sollten Sie diese umgehend reparieren lassen.

 Ein tropfender Wasserhahn verbraucht 10 l Wasser pro Tag, wenn pro Sekunde nur ein Tropfen fällt, deshalb sollte auch dieser sofort repariert werden, denn meistens muss nur ein neuer Dichtungsring eingesetzt werden.

Hausflur als Fluchtweg nicht blockieren

Der Hausflur ist kein Abstellplatz
Mieter dürfen den Hausflur nicht als Abstellplatz nutzen. Der Hausfur ist kein Teil der Wohnung. Erlaubt ist nur Kinderwagen und Rollatoren, aber sie dürfenden Fluchtwege nicht blockieren. Gegenstände wie z.B. Regale, Schuhe und Pflanzen sind tabu.