Badideen Aktuell

Die Wellness-Oase

 

Nutzen Sie Ihr Bad als Wellness-Oase und kreieren Sie eine individuelle Raumgestaltung! Das Bad bekommt jetzt einen neuen Stellenwert, denn der Trend geht hin zu Wellness und einem ganz neuen Körpergefühl. Immer mehr wird das Badezimmer zum Relaxen. Erleben sich freuen und Genießen. Eine Gestaltung der Fliesenfläche mit farbigen Bordüren ist besonders beliebt. Verschiedene Formen, Farben und Materialien für Waschbecken, Wanne, WC und Bidet sind immer mehr gefragt. Es gibt sie in den unterschiedlichsten Variationen. Bei der Ausstattung eines neuen Bades sollte allerdings zuerst der Waschtisch ausgesucht werden, und die restlichen Badelemente danach darauf abgestimmt werden, weil der Waschtisch die Linie eines Bades prägt. Die Badewannen rücken verstärkt in den Mittelpunkt, hier sind Wannen mit sprudelnden Whirlpooleffekten mit Strahlen aus Luft oder Wasser stark im Kommen. Aber auch Duschkabinen mit Dampf, Massagefunktionen, Duftöl und Lichttherapie sind äußerst reizvoll. Diese Modernisierungen sorgen für einen erheblichen Anstieg der Entspannung und des Wohlbefindens.

Spiegel beschlagen, muss nicht sein

Nach dem Duschen im Bad ist der Spiegel oft beschlagen. Wer dem vorbeugen will, kann eine Heizmatte oder Heizfolie hinter de Rückseite des Spiegels anbringen. So bleibt die Sicht klar. Die Spiegelheizung kann man über einen manuellen Schalter bedienen oder mit der Beleuchtung im Bad koppeln. Je länger und heißer jemand duscht, umso mehr Dampf entsteht im Badezimmer. Und eine hohe Luftfeuchtigkeit im Raum kann das Risiko der Schimmelbildung erhöhen. Damit sich die Feuchtigkeit nicht an den Wänden absetzt, ist ausgiebiges Lüften zusätzlich sehr wichtig. Idealerweise findet der Luftaustausch über ein geöffnetes Fenster statt, raten die Experten. Die Tür sollte dabei geschlossen bleiben, damit Feuchtigkeit nicht durch den Durchzug in andere Räume gelangt.

Saubere Duschwand mit Babyöl

Saubere Duschwände mit Babyöl
Babyöl hilft gegen ständig verkalkte Duschwände. Das Öl hauchdünn auftragen und es lässt das Wasser einfach abperlen.

Im Badezimmer Ordnung schaffen

 Wenn man morgens in unübersichtlichen Schränken mal hektisch nach der Haarbürste sucht oder tropfend

aus der Dusche klettern muss, um das vergessene Shampoo hervorzukramen, macht sich schnell schlechte
Laune breit. 
Chronische Morgenmuffel können an solchen Tagen schon einmal unausstehlich für ihre
Umgebung werden. Dabei hält die 
Sanitärindustrie viele innovative Produkte mit pfiffigen Details bereit,
um derartige Krisensituationen im Keim zu ersticken. Badmöbel mit übersichtlich aufgeteiltem Innenleben
und einer Menge Stauraum, 
Duschkabinen mit pflegeleichter Oberfläche und „Handtuchschleuse“

und Waschtische mit ausreichend Abstellfläche erleichtern den Alltag ungemein. Mit einem Handgriff kann
man integrierte Abfallkörbe 
ausklappen. Die Wimperntusche liegt ordentlich in der Schublade im extra dafür
vorgesehenen Schminkkästchen. Wenn man den 
Frontauszug des Waschtischunterschranks hervorzieht,
kann sich 
auch der Rasierschaum nicht länger verstecken – denn ganz leicht

hat man hier aus der „Vogelperspektive“ alles im Blick. Und beim Duschen klappt man eine Seitentür auf,
greift fix in den außen angebrachten 
Ablagekorb, Duschgel im Griff – wash and go!

Was soll es sein -Dusche oder Wanne?

Dusche oder doch lieber Wanne?
Keine leichte Wahl. Die meisten Menschen duschen zwar wesentlich häufiger, wollen aber auf die Möglichkeit eines Vollbades trotzdem nicht verzichten. Bei kleinen Bädern gibt es Platzprobleme. Es gibt eine Dusche in der man auch baden kann. Die Duschwanne verfügt über einen sechzig Zentimeter hohen Wannenrand mit einem breiten, fast ebenerdigen Einstieg. So kann man sie bequem betreten, ohne erst über den Wannenrand zu klettern. Mit einer Steckwand oder Tür kann man den Einstieg schnell verschließen. Beim Duschen garantiert die rutschfeste, gerade Standfläche einen sicheren Halt. Für einen Badehocker oder einhängbaren Sitz ist genug Platz. Es ist auch möglich, eine Badewanne nachträglich mit einer Einstiegstür umzurüsten.

Einladendes Gäste-WC

Ihre Bekannten und Freunde können Sie auch im Gästebad mit allerlei Annehmlichkeiten überraschen. Ein Gäste-WC ist meist recht klein ca. 2-5 qm. Mit kleine Handwaschbecken, verkürzten Armaturen und WCs, schafft man genügend Bewegungsfreiheit. Bei Platzmangel sind Eckwaschbecken eine ideale Lösung. Großformatige Fliesen, die am besten auf dem Fußboden diagonal verlegt werden sollten, hinterlassen einen geräumigen Eindruck. Hat das Gästebad noch einige qm mehr, sollte man über eine Installation einer Dusche nachdenken.

Witzige Accessoires für das Badezimmer

Ein Ort nur zum Zähneputzen und Haare waschen ist das Bad schon lange nicht mehr. Die Nasszelle hat sich im Zuge des Wellness- Booms zu einer Wohlfühloase gewandelt, die am Morgen munter machen soll und als Rückzugsort Entspannung verheißt. Viele Designer und Einrichtungsfirmen konzentrieren sich entsprechend zunehmend auf das Badezimmer. Dies machen Sie mit einer Vielzahl von Accessoires –von witzig bis elegant.

Mit wenig Geld und Aufwand kann man ein langweiliges, weißes Bad aufmöbeln. Mit Handtüchern kann man zum Beispiel schnell und kostengünstig dekorieren. Handtücher in verschiedenen Abstufungen eines Farbtons – etwa Mittel-, Hell- und Dunkelblau. In ähnlichen Farben kann man noch ein paar Accessoires an das Waschbecken oder den Badewannenrand stellen, kann sein Bad mit Freude Gästen präsentieren. Beliebt sind auch verspielte Sachen wie eine kleine Badewanne mit Löwenfüßchen, die Lippenstifte oder andere Kleinkosmetik aufbewahrt.

Eine Silikon-Zahnpastatube, die mit Saugnapf an der Wand hängt und mit zwei Schlitzen in der Tube Platz für die Zahnbürsten bietet.

Seifenspender ersetzt die Seifenschale. Beliebt sind Sand- und Naturtöne, aber auch eine dunkle Holzoptik. Das dunkle Holz, oft kombiniert mit Edelstahl, macht aus einem einfachen Seifenspender ein stilvolles Bad-Accessoire.

Badezimmer richtig lüften

 Das Trocknen von frisch gewaschener Wäsche sowie Duschen und Baden bringt viel Feuchtigkeit in die Luft, die durch verschlossene oder fensterlose Bäder nur schlecht abzieht. Wer richtig lüftet, vermindert die Gefahr, dass sich Schimmel in den Fugen an der Dusche und Fliesen absetzt. Richtig lüften heißt -bei voll geöffnetem Fenster. Nasse Duschabtrennungen und Wände sollte man mit einem Abzieher abziehen oder trocken reiben. Feuchte Handtücher sollte man am Heizkörper trocknen und den Heizkörper im Bad nicht abdrehen. In fensterlosen Nasszellen wird die Feuchtigkeit mit Hilfe von Ventilatoren verdunstet. Um die Feuchtigkeit abzutransportieren sollte der Ventilator, noch nach dem Aufenthalt im Bad, länger laufen.

So macht Baden Spaß

Wer sein Traumbad  plant, sollte an die Zukunft denken. Ein Bad ist in der Regel auf eine Lebensdauer von 20 Jahren angelegt. In dieser Zeit kann sich einiges ändern. Eine Badezimmereinrichtung soll schön aussehen und im Bedarfsfall altersgerecht nachgerüstet werden. Hierfür gibt es erfahrene Planer, die auf eine barrierefreie Gestaltung achten. Es gibt barrierefreie Duschen, die im jeden Alter bequem zu betreten sind. Duschbadewannen sind auch ideal für kleine Bäder geeignet. Sie haben einen bodennahen Einstieg, man kann sie bequem betreten und braucht nicht über den Wannenrand klettern. Den Einstieg kann man zum Baden per Knopfdruck elektrisch verschließen. Bewährt haben sich für ein Seniorengerechtes Badezimmer  auch erhöhte WCs, rutschfeste Oberflächen,  sowie auch mobile Haltegriffe, die man ohne zu bohren anbringen und wieder abnehmen kann.