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Sie zeigen sich von ihrer besten Seite -Buschwindröschen

Buschwindröschen bevorzugen den Wald
Das Buschwindröschen ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Windröschen (Anemone) in der Familie der Hahnenfußgewäsche. Die mehrjährige Pflanze erreicht Wuchshöhen von 11 bis 25 Zentimeter. Da das Buschwindröschen hohe Lichtansprüche hat, findet der gesamte Lebenszyklus der Pflanze im Frühjahr zwischen März und April statt. Die Blüten des Windröschens werden von Bienen und Fliegen bestäubt. Für die Verbreitung des Samens sorgen Ameisen. Oft werden große Flächen von der gesellig wachsenden Art eingenommen und mit einem weißen Blütenteppich bedeckt. Es werden mäßig frische bis feuchte, nährstoffreiche, tiefgründige, lehmige Mullböden in sommergrünen Laubwäldern besiedelt. Im Garten gedeiht das Buschwindröschen am besten an ungestörten Plätzen unterhalb von Gehölzen. Als Pflege ist eine gelegentliche Humusgabe ausreichend.

Sommerpause für Wäschetrocker

Der Wäschetrocker sollte im Sommer Pause machen. Verbraucher können ihre Stromrechnung deutlich senken, wenn sie ihre Wäsche stattdessen auf der Leine trocknen. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 435 Kilowattstunden im Jahr würden durch den Verzicht in den drei Sommermonaten 145 Kilowattstunden weiniger Strom verbraucht. Bei einem Strompreis von ca. 27 Cent pro Kilowattstunde bedeutet das eine Entlastung von etwa 39 Euro.

Malerarbeiten

Etwas Acryl unter das Kreppband

Malern ohne Kleckern geht meist nicht. Daher verwenden Heimwerker häufig Kreppband, um Fußleisten, Tür- oder Fensterrahmen, Lichtschalter und Steckdosen abzukleben. Damit es gut dicht ist, können sie etwas Acryl unter die Naht des Kreppbands geben und es verstreichen. So kann bei Streichen keine Farbe unter das Band laufen. Kreppbänder gibt es in verschiedenen Ausführungen. Die Produkte sollten feuchtigkeitsbeständig sein. Sonst weichen sie auf und lassen die Farbe durch. Nach dem Streichen müssen sie gut und ohne Rückstände abgehen. Je nach Material kann es daher spezielle Ausführungen geben, zum Beispiel Kreppband für Tapeten. Im Außenbereich eignet sich UV- und witterungsbeständiges Material. Für Rundungen und Kurven sollten Hobbymaler auf dehnbares Material achten.

Mietkaution sicher anlegen

 Nach Vertragsabschluss eines Mietobjektes verlangt der Vermieter eine Kaution. Das BGB schreibt vor, dass die Kaution angelegt werden muss. Der Vermieter sollte ein Sparbuch oder ein spezielles Mietkautionskonto auf den Namen des Mieters anlegen. Im Fall einer Vermieter-Insolvenz wäre nur dann die Summe vor dem Zugriff von Gläubigern geschützt. Der Mieter zahlt die Kaution ein und verpfändet das Konto anschließend seinem Vermieter. Auf dieser Weise behalten Mieter den Überblick. In der Regel erzielen Mietkautionskonten höhere Zinsen als normale Sparbücher. Die Erträge werden der Kaution nach dem Auszug zugerechnet und stehen dem Mieter zu.

Tomatenpflanzen gleichmäßig wässern

Tomatenpflanzen regelmäßig gießen
Damit Tomaten viele Früchte tragen, brauchen sie viele Nährstoffe. Reichern Sie die Erde mit Kompost an oder geben Sie den Pflanzen alle zwei Wochen einen kaliumreichen Tomatendünger, den bekommt man im Fachhandel. Die Pflanzen brauchen eine warme windgeschützte Stelle, wo sie nicht glühender Hitze ausgesetzt sind. Den Wurzelbereich der Pflanzen immer regelmäßig gießen, da sie schnell austrocknen. Die Seitentriebe, die in den Blattachseln entstehen, immer entfernen. Lässt man diese Triebe einfach wachsen, bleiben die Früchte wesentlicher kleiner und reifen nicht so gut aus.

Unkraut in den Pflasterfugen

Es ist nervig, wenn aus den Fugen von Steinplatten Unkraut sprießt. Hier kann man das ganze Jahr über jäten oder auskratzen und trotzdem kommen die hartnäckigen Pflanzen immer wieder. Gegen diesen Wildwuchs in den Zwischenräumen von Terrassenplatten, hilft dauerhaft nur eine Neuverfugung. Es gibt Fugensand auf Polymerbasis und wird speziell zum Verfugen von dränfähigen Unterbau hergestellt, wie z.B. Steinplatten und Pflastersteinen. Der Unkrautwuchs durch die Fugen wird erheblich reduziert. Auch Ameisen haben es schwer und können durch die Fugen nicht mehr eindringen.. Das Material ist ökologisch unbedenklich und leicht zu verarbeiten.