Badideen Aktuell

Kühlschrank abtauen lassen

Kühlschrank regelmäßig abtauen 
Sommer und Winter, Tag und Nacht: Der Kühlschrank läuft immer. Damit er nicht zu einem echten Stromfresser wird, hilft es, ihn regelmäßig abzutauen. Denn vereiste Kühlfächer kosten unnötig viel Energie, da die Kälte durch die Eisschichten in den Innenraum gelangen muss. Das Abtauen sollte man am besten vor dem Sommerurlaub oder an kalten Wintertagen vornehmen. Für eine reduzierte Stromrechnung hilft es auch, die Türen möglichst selten zu öffnen. Denn jedes Öffnen erwärmt den Kühlschrank und die Temperatur wieder herunterzukühlen, kostet wieder Energie.

Pflege des Sofas

 Polstermöbel wie Sessel und Sofas sollten regelmäßig in Faserrichtung abgesaugt werden. Das reicht oft schon aus, um sie wieder etwas frischer wirken zu lassen. Für diese Möbelstücke sollte man mit speziellen Produkten Flecken entfernen z. B. mit Shampoos, Polsterreiniger usw.
Die Produkte wirken kurz ein und werden abgesaugt oder mit einem Lappen abgetupft. Bitte keine Seifenreiniger verwenden, sie hinterlassen Rückstände im Polster.

Mülltrennung Mietersache

Mülltrennung ist Mietersache
Vermieter darf entstehende Mehrkosten umlegen
Mieter müssen unter Umständen die Kosten tragen, die anfallen, um eine Mülltrennung im Haus zu überprüfen und Abfall nachzusortieren. Diese Zusatzausgaben für Vermieter dürfen als Betriebskosten auf die Mieter umgelegt werden. Das Amtsgericht Frankenthal hat dies in einem Urteil entschieden, auf das die Verbraucherzentrale hinweist.
Im verhandelten Fall trennten Mieter einer Wohnanlage den Müll nicht richtig. Der Vermieter musste für die Müllbeseitigung mehr bezahlen und führte die Mehrausgaben in den Nebenkostenabrechnung anteilig auf. Nach Ansicht des Gerichts hat sich der Vermieter sich richtig verhalten: Es entspreche heute den Wünschen und Vorstellungen des Großteils der Mieter, dass Müll richtig getrennt wird. Sowie Kosten für die Reinigung von Gärten, Plätzen und Hausfluren seien auf alle Mieter umlagefähig, obwohl unter Umständen nur manche die Bereiche verschmutzen. Der Vermieter solle nicht für das pflichtwidrige Verhalten ihrer Mieter haften müssen, so das Gericht

Rücklagen für Imobilie bilden

Rücklagen für Instandhaltung oder Rücklagen bilden oder Instandhaltung des Hauses
Häuser nutzen sich ab und müssen gepflegt werden. Der Bauherren-Schutzbund e.V. rät Imobilieneigentümern, jedes Jahr eine Instandhaltungsrücklage von 1 – 1,5 Prozent des Neubauwertes einzuplanen. So können Sie Erneuerungen finanzieren. Die Fachleute schätzen, dass etwa Tapeten, Anstriche und Fußbodenbeläge alle 5 – 15 Jahre erneuert werden müssen.
Fallrohre, Dachrinnen, Heizkessel und –thermen geben sie mit 15 bis 30 Jahre etwas mehr Zeit. Nach etwa 30 – 50 Jahren stehen auch Arbeiten an Außenputz, Dacheindeckung, Außentüren und Fenstern an. Werden Schäden frühzeitig erkannt, können sie meist günstiger beseitigt werden. Hausbesitzer sollten Gebäude und technische Anlagen deshalb regelmäßig warten.

Schäden bei Unwetter

Schäden bei Unwetter
Auch für Mieter gilt die Verkehrssicherungspflicht. Das heißt: Bei drohendem Unwetter muss man darauf achten, dass niemand durch das Eigentum des Mieters zu Schaden kommt. Ist ein Sturm angekündigt, sollten beispielweise Sonnenschirme angebunden und Blumenkästen gesichert werden, damit der Sturm sie nicht vom Balkon fegt. -Kommt dennoch jemand zu Schaden, sind Mieter schadenersatzpflichtig-. Es kommt grundsätzlich die private Haftpflichtversicherung dafür auf. –Aber nicht, wenn grob fahrlässig gehandelt wurde-.

Angenehmer Geruch

Beim Wändestreichen dünstet Farbe einen Geruch aus, den viele unangenehm finden. Zum Vorbeugen ein Fläschen Vanille-Backaroma untermischen.

Heißes Wasser gegen Unkraut

Es ist nervig, wenn aus den Fugen von Steinplatten Unkraut sprießt. Hier kann man das ganze Jahr über jäten oder auskratzen und trotzdem kommen die hartnäckigen Pflanzen immer wieder. Unkraut zwischen Terrassenplatten bekämpft man am besten, indem man kochend heißes Wasser darauf schüttet.

Sommerpause für Wäschetrocker

Der Wäschetrocker sollte im Sommer Pause machen. Verbraucher können ihre Stromrechnung deutlich senken, wenn sie ihre Wäsche stattdessen auf der Leine trocknen. Bei einem durchschnittlichen Verbrauch von 435 Kilowattstunden im Jahr würden durch den Verzicht in den drei Sommermonaten 145 Kilowattstunden weiniger Strom verbraucht. Bei einem Strompreis von ca. 27 Cent pro Kilowattstunde bedeutet das eine Entlastung von etwa 39 Euro.

Gefahrenquelle Herd

 Ein Herd ist eine große Gefahrenquelle für Kleinkinder. Damit sie sich nicht an Kochtöpfen verbrennen, benutzen sie beim Kochen besser die hinteren Kochplatten. Der Stiel von der Pfanne sollte immer zur Seite gedreht werden. Die beste Empfehlung ist ein Herdgitter. Auch das Backofenfenster sollte aus wärmedämmendem Glas bestehen, damit sich die Kleinen nicht daran verbrennen.