Badideen Aktuell

Die Fetthenne blüht

 

Leuchtend rot zeigt sich die Fetthenne im Herbst

 

Im September kommt die Hohe Fetthenne besonders gut zur Geltung. Die Staude ist grundsätzlich robust und unkompliziert. Auf zu fetten Böden verlieren die Pflanzen ihre Standfestigkeit und kippen um. Die Fetthenne verträgt auch keine Staunässe. Am richtigen Standort erfreut sich die Staude jedoch ohne großen Pflegeaufwand viele Jahre. Auch im Winter ist sie sehr schön anzusehen, daher sollte man mit dem Schneiden bis zum Frühjahr warten.

Wintersalat pflanzen

Ob Endivien-, Lollo Rosso-, Eichenlaub-,Friseèsalate, jetzt wird es Zeit  die Wintersalate zu säen oder zu pflanzen.  Pflück-und Schnittsalate können bis in den August  hinein ausgesät werden und bis im September hinein besteht die Möglichkeit, Feldsalat auszusäen. Winterendivien werden Anfang August gepflanzt und sind vom Herbst bis zum Winteranfang zu ernten.

Gesunde Kräuter

in gutes Essen ohne Kräuter schmeckt nicht. Gesunde Kräuter aus dem Garten oder aus dem Topf, sie punkten nicht nur mit einem besonderem Aroma, sondern auch mit einem gesundheitlichem Plus. Für die Topfkräuter, nehmen Sie gute Blumenerde, damit die Kräuter gedeihen, benötigen sie ausreichend Wasser, es darf keine Staunässe entstehen. Die Ausnahme sind mediterrane Kräuter, sie kommen auch einige Tage ohne Wasser aus. Bei der Ernte am besten die oberen zwei Drittel der Kräuter abschneiden, oder es werden immer wieder die Triebspitzen entfernt. Das ermöglicht ein kräftiges Wachstum. Die Kräuter kann man einfrieren. Sehr praktisch ist im Eiswürfelbehälter, klein hacken, im Behälter füllen, etwas Wasser darauf und einfrieren. Beim Kochen haben Sie stets einen frischen Kräuterwürfel zu Hand. Petersilie ist eines der beliebtesten deutschen Küchenkräuter. Medezinisch genutzt werden Früchte und Kräuter.

Kompost - Multitalent für den Gartenboden

Sobald die Tage länger werden und nach den ersten Sonnenstrahlen, fordert der Garten an vielen Stellen gleichzeitig vollen Einsatz. Das Multitalent für den Boden ist Kompost, er ist Nährstofflieferant, Wärmespeicher und Bodenschützer. Die beste Wirkung, erzielt man nur mit einem guten Kompost. Durch Einarbeitung von Kompost in schwere Böden, verbessert sich deutlich die Bodenstruktur, die Pflanzwurzeln können sich besser ausbreiten und überschüssiges Wasser kann leichter einsickern und gespeichert werden. Durch seine dunkle Farbe wirkt der Kompost wie ein Sonnenkollektor, der lässt den Boden schneller erwärmen. Bei starkem Wind und starker Sonne, besteht für Pflanzen und Boden die Gefahr von Trockenschäden. Struktur oder Mulchkompost gewährleistet in diesem Fall, den nötigen Schutz und sorgt für eine ausgeglichene Bodenfeuchtigkeit. Für ein aktives Bodenleben, eine ausgewogene Nährstoffversorgung und für ein harmonisches Pflanzenwachstum ist dies wiederum die Voraussetzung.

Sonnenblumen, die gelbe Prachtblüte

Die gelben Prachtblumen sind sehr beliebt. Jahr für Jahr erfreuen uns die Sonnenblumen mit all ihrer Farbenvielfalt und prächtigen-lieblichen Erscheinung. Es gibt sie in zahlreichen Farbvarianten: von leuchtenden Gelb über Orange bis hin zu purpurnen Rot. Die Blumen gibt es in kleiner Größe und sie wachsen bis über vier Meter hoch. Die Blütenköpfe drehen sich während des Tages immer in Richtung Sonne. Am Morgen, wo die Sonne aufgeht, zeigt der Kopf nach Osten. Im laufe des Tages wendet sich die Pflanze langsam Richtung Westen zum Sonnenuntergang. Erst im reifen Zustand wenden sich die Blütenkelche nicht mehr, sondern hängen durch ihr Gewicht nach unten und ein Teil des Stammes verhärtet sich. Doch erfreut die Sonnenblumen nicht nur unser Auge. Vor allem ihre Samen sind es, die uns auch einen echten Nutzen bringen: zu der Herstellung von Sonnenblumenöl, Mayonnaise, Margarine, geröstet oder auch als leckeres Brot. Sonnenblumenkerne werden auch als Vogelfutter genutzt. Das hochwertige, kaltgepresste Sonnenblumenöl kann ein guter Bestandteil einer gesunden Ernährung sein.

Copyright © 2013 VTP-Medien. Alle Rechte vorbehalten.