Badideen Aktuell

Im Badezimmer Ordnung schaffen

Wenn man morgens in unübersichtlichen Schränken mal

wieder hektisch nach der Haarbürste sucht oder tropfend

aus der Dusche klettern muss, um das vergessene Shampoo

hervorzukramen, macht sich schnell schlechte Laune breit.

Chronische Morgenmuffel können an solchen Tagen schon einmal

unausstehlich für ihre Umgebung werden. Dabei hält die

Sanitärindustrie viele innovative Produkte mit pfiffigen Details bereit,

um derartige Krisensituationen im Keim zu ersticken. Badmöbel mit

übersichtlich aufgeteiltem Innenleben und einer Menge Stauraum,

Duschkabinen mit pflegeleichter Oberfläche und „Handtuchschleuse“

und Waschtische mit ausreichend Abstellfläche erleichtern den

Alltag ungemein. Mit einem Handgriff kann man integrierte Abfallkörbe

ausklappen. Die Wimperntusche liegt ordentlich in der Schublade

im extra dafür vorgesehenen Schminkkästchen. Wenn man den

Frontauszug des Waschtischunterschranks hervorzieht, kann sich

auch der Rasierschaum nicht länger verstecken – denn ganz leicht

hat man hier aus der „Vogelperspektive“ alles im Blick. Und beim

Duschen klappt man eine Seitentür auf, greift fix in den außen angebrachten

Ablagekorb, Duschgel im Griff – wash and go!

Was soll es sein -Dusche oder Wanne?

Dusche oder doch lieber Wanne?
Keine leichte Wahl. Die meisten Menschen duschen zwar wesentlich häufiger, wollen aber auf die Möglichkeit eines Vollbades trotzdem nicht verzichten. Bei kleinen Bädern gibt es Platzprobleme. Es gibt eine Dusche in der man auch baden kann. Die Duschwanne verfügt über einen sechzig Zentimeter hohen Wannenrand mit einem breiten, fast ebenerdigen Einstieg. So kann man sie bequem betreten, ohne erst über den Wannenrand zu klettern. Mit einer Steckwand oder Tür kann man den Einstieg schnell verschließen. Beim Duschen garantiert die rutschfeste, gerade Standfläche einen sicheren Halt. Für einen Badehocker oder einhängbaren Sitz ist genug Platz. Es ist auch möglich, eine Badewanne nachträglich mit einer Einstiegstür umzurüsten.

Ordnung im Badezimmer

Schaffen Sie Ordnung in Ihrem Bad!

Wenn man morgens in unübersichtlichen Schränken mal
wieder hektisch nach der Haarbürste sucht oder tropfend
aus der Dusche klettern muss, um das vergessene Shampoo
hervorzukramen, macht sich schnell schlechte Laune breit.
Chronische Morgenmuffel können an solchen Tagen schon einmal
unausstehlich für ihre Umgebung werden. Dabei hält die
Sanitärindustrie viele innovative Produkte mit pfiffigen Details bereit,
um derartige Krisensituationen im Keim zu ersticken. Badmöbel mit
übersichtlich aufgeteiltem Innenleben und einer Menge Stauraum,
Duschkabinen mit pflegeleichter Oberfläche und „Handtuchschleuse"
und Waschtische mit ausreichend Abstellfläche erleichtern den
Alltag ungemein. Mit einem Handgriff kann man integrierte Abfallkörbe
ausklappen. Die Wimperntusche liegt ordentlich in der Schublade
im extra dafür vorgesehenen Schminkkästchen. Wenn man den
Frontauszug des Waschtischunterschranks hervorzieht, kann sich
auch der Rasierschaum nicht länger verstecken – denn ganz leicht
hat man hier aus der „Vogelperspektive" alles im Blick. Und beim
Duschen klappt man eine Seitentür auf, greift fix in den außen angebrachten
Ablagekorb, Duschgel im Griff – wash and go!

Amaturen

Drehen oder drücken

Was man täglich berührt, sollte gut aussehen. Edle Materialien, wie Metall, Glas und in pflegeleichten Kunststoff, farblich abgestimmt, setzen WC-Betätigungsplatten wegweisende Design-Akzente. Es gibt sie in vielen Varianten, mit Drehgriff und zum Drücken, für große und kleine Spülmengen.

Sauberkeit im Bad und WC

 Wenn der Duschkopf verkalkt ist: Den Duschkopf abschrauben und über Nacht in heißer Essigessenzlösung einlegen. Danach mit einer festen Bürste die Kalkreste entfernen.
Glastüren und Duschwände verkalken nicht mehr so schnell, wenn sie nach der Reinigung mit Autopolitur abgerieben werden. Diese lässt das Wasser besser abperlen, Kalk und Schmutz können sich nicht ablagern.
Duschvorhänge werden wieder sauber, wenn man sie mit Wannenspray einsprüht und etwas einwirken lässt. Danach den Vorhang abspülen oder in die Waschmaschine geben.

Weiterlesen: Sauberkeit im Bad und WC

Duschgenuss in voller Breite


Einen vollen und weiten Brausestrahl wünschen sich immer mehr Menschen. Absolut im Trend sind die großflächigen Kopfbrausen. Beliebt sind sie vor allem wegen des vollen und breiten Brausestrahls, der den Körper wohlig einhüllt. Für den Neueinbau oder die unkompliziert Nachrüstung eine Armatur, sprechen Sie mit Ihrem Fachmann vor Ort.

Badezimmer richtig lüften

 Das Trocknen von frisch gewaschener Wäsche sowie Duschen und Baden bringt viel Feuchtigkeit in die Luft, die durch verschlossene oder fensterlose Bäder nur schlecht abzieht. Wer richtig lüftet, vermindert die Gefahr, dass sich Schimmel in den Fugen an der Dusche und Fliesen absetzt. Richtig lüften heißt -bei voll geöffnetem Fenster. Nasse Duschabtrennungen und Wände sollte man mit einem Abzieher abziehen oder trocken reiben. Feuchte Handtücher sollte man am Heizkörper trocknen und den Heizkörper im Bad nicht abdrehen. In fensterlosen Nasszellen wird die Feuchtigkeit mit Hilfe von Ventilatoren verdunstet. Um die Feuchtigkeit abzutransportieren sollte der Ventilator, noch nach dem Aufenthalt im Bad, länger laufen.

Einladendes Gäste-WC

Ihre Bekannten und Freunde können Sie auch im Gästebad mit allerlei Annehmlichkeiten überraschen. Ein Gäste-WC ist meist recht klein ca. 2-5 qm. Mit kleine Handwaschbecken, verkürzten Armaturen und WCs, schafft man genügend Bewegungsfreiheit. Bei Platzmangel sind Eckwaschbecken eine ideale Lösung. Großformatige Fliesen, die am besten auf dem Fußboden diagonal verlegt werden sollten, hinterlassen einen geräumigen Eindruck. Hat das Gästebad noch einige qm mehr, sollte man über eine Installation einer Dusche nachdenken.

Mehr Komfort im Bad für die „50plus“ Generation

Jeder Mensch wird einmal alt und ist nicht mehr so beweglich wie in den jungen Jahren. Um weiterhin möglichst selbstständig zu bleiben und ohne fremde Hilfe auszukommen in seinem eigenen Bad, sollte es dementsprechend funktionell eingerichtet sein.

Wichtig ist bei der Planung eines barrierefreien Bades das genügend Bewegungsfreiheit vorhanden ist. Duschen sind ebenerdig einzurichten, sowie einen Waschtisch der unterfahrbar ist oder die Anbringung einer höhenverstellbaren Toilette. Ein bedeutender Gesichtspunkt sind außerdem Griffe die in allen teilen des Bades nicht fehlen sollten.

Durch solche hilfreichen Mittel kann individuell auf die Bedürfnisse des einzelnen Bezug genommen werden und seine Selbstständigkeit erhalten werden.

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