|
Ventilator mit Schutzgitter |
|
|
|
|
Sonntag, 08 August 2010 |
|
Eltern sollten sich beim Kauf eines Ventilators am besten für ein Modell mit engmaschigem Schutzgitter entscheiden. Das Gitter muss fest sitzen und der kleine Kinderfinger darf nicht hindurchpassen und somit nicht an die rotierenden Blätter gelangen. Darüber hinaus ist es wichtig, dass das Gerät einen schweren, stabilen Fuß hat und sicher steht.
|
|
|
Regenwasser nutzen und sparen |
|
|
|
|
Freitag, 11 Juni 2010 |
|
Eine
Regenwassernutzung und –versickerung ist im privaten Haushalt eine interessante
Kombination. Durch aufstellen moderner Regenwassertanks in Form einer Mauer,
Säule oder Amphore lässt sich das Regenwasser auffangen. Zum Speichern von mehr
Wasser, empfiehlt sich ein großvolumiger Erdtank. Für das Speichern kleinerer
Wassermengen reicht ein Aufstell- oder kleinerer Erdtank. Die Waschmaschine
oder Toilettenspülung kann sich auf Regenwasser umstellen lassen. So spart der
Eigentümer bis zu 50 Prozent Trinkwasser. Überschüssiges Regenwasser wird in
Versickerungssysteme geleitet.
|
|
|
Induktionsherd spart Energie |
|
|
|
|
Sonntag, 04 April 2010 |
|
Wer einen
Induktionsherd besitzt, kann auf den elektrischen Wasserkocher verzichten.
Wasser wird auf dem Herd sehr schnell erhitzt. Wie der Name schon sagt, nutzt
man bei dem neuen Herdtyp das physikalische Phänomen der Induktion: Unter der
Glaskeramik befindet sich eine Induktionsspule, die von einem sehr
hochfrequenten Strom durchflossen wird. Der Unterschied zeigt sich, sobald man
die Kochzonen der Glaskeramikplatte einschaltet: Wenn kein Kochtopf auf der
Zone steht erwärmt sich zunächst überhaupt nichts. Erst wenn man z.B. einen
wassergefüllten Stahltopf auf die Kochzone stellt, dann erwärmt sich dieser
schneller als bei den herkömmlichen Herden und das Wasser siedet im Nu.
|
|
|
Schutzgitter für den Herd |
|
|
|
|
Mittwoch, 03 Februar 2010 |
|
Ein Herd ist eine große Gefahrenquelle für Kleinkinder. Damit sie sich nicht an Kochtöpfen verbrennen, benutzen sie beim Kochen besser die hinteren Kochplatten. Der Stiel von der Pfanne sollte immer zur Seite gedreht werden. Die beste Empfehlung ist ein Herdgitter. Auch das Backofenfenster sollte aus wärmedämmendem Glas bestehen, damit sich die Kleinen nicht daran verbrennen.
|
|
|
Sicherheit für Kleinkinder im Haushalt |
|
|
|
|
Samstag, 12 Dezember 2009 |
Den
Nachwuchs vor Verletzungen und Unfällen zu schützen, ist
kein Kinderspiel. Rund eine Million Kinder verunglücken
jährlich so schwer zu Hause oder in der Freizeit, dass
ärztliche Hilfe notwendig ist.
Bei einem gezielten Kontrollgang
durch die Wohnung könnten Eltern überprüfen, was für
ihr Kind besonders gefährlich sei. So ein Sicherheitscheck
sollte ab und zu wiederholt werden: Irgendwann hören
Kleinkinder auf, alles in den Mund zu nehmen. Dafür sei
dann aber die Zeit des Kletterns und der Stürze angesagt.
Auch vor Verbrühungen und Verbrennungen können Kinder
geschützt werden: Schutzgitter am Herd verhindern, dass
kleine Kinder sich an der Herdplatte oder am heißen
Kochgeschirr verbrennen. Um Vergiftungsunfällen vorzubeugen,
sollten Spül- und Putzmittel, auch Medikamente in abschließbare
Schränke aufbewahrt werden. Auch Stromünfälle lassen
sich weitgehend vermeiden.
Steckdosen müssen mit
Kindersicherungen ausgerüstet sein, sie lassen sich nachträglich
einbauen. Die Treppe erhält zum Schutz ein Sperrgitter, Fenster
mit Sicherungen können nicht einfach geöffnet werden. Im
Garten können Teiche und Regentonnen für Kleinkinder zur
tödlichen Gefahr werden. Ein fester, solider Zaun oder ein fest
verankertes Sicherheitsgitter direkt über der Wasserfläche
kann den Weg zum Wasser versperren.
Streichhölzer und Feuerzeuge
müssen für Kinder unerreichbar gelagert werden. Beim
Grillen besteht die Gefahr, dass Kinder in der Nähe eines Grills
durch Stichflammen verletzt werden. Die entstehen, wenn Spiritus
verwendet wird.
|
 |
|
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 1 - 9 von 12 |