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Donnerstag, 01 Juli 2010 |
Wassertreten
Lassen Sie wadentief kaltes Wasser in die Wanne. Dann treten Sie wie der Storch auf der Stelle. Rechtes Bein bis über die Wasseroberfläche hochziehen. Dann dasselbe links. Stolzieren Sie in Ruhe. Werden die Füße kalt – das kann bei den ersten Gängen schnell gehen - steigen Sie aus dem Wasser. Füße kurz abreiben, Wollsocken überziehen und einige Schritte gehen.
Wer keine Badewanne hat, nimmt einfach einen Waschzuber. Den füllt er rund 40 Zentimeter hoch mit Wasser, und schon kann er im Storchengang stolzieren. Wer ganz auf das Kühle Nass verzichten, aber dennoch eine vergleichbare Wirkung erzielen will, der vertritt sich im Sommer im Morgentau und im Winter im Schnee die Füße.
Wirkung:
- Wassertreten kostet Überwindung, aber härtet ab.
- Lindert Kopfschmerzen und Verspannungen im Brustbereich.
- Morgens bringt es Schwung für den Tag, am Abend lässt es Sie besser einschlafen.
Armbad
Lassen Sie kaltes Wasser ins Waschbecken ein. Winkeln Sie die Arme an und tauchen Sie ein. Wichtig: Immer schön gleichmäßig weiteratmen. Sobald Sie ein Kältegefühl verspüren: Arme aus dem Wasser. Das kann bei den ersten Armbädern schon nach wenigen Augenblicken der Fall sein; später können es dann schon mal 30 Sekunden werden. Trocknen sie Ihre Arme nicht ab, lassen Sie das Wasser lediglich abtropfen. Anschließens die Arme einige Momente durchschwingen.TIPP: Wer zwei Waschbecken im Badezimmer hat, kann das Armbad auch wechselwarm nehmen. Hierbei gilt grundsätzlich: Erst warm, dann kalt!
Wirkung:
- Armbäder regen den Kreislauf an.
- eignen sich bei rheumatischen Beschwerden.
- auch bei Trägheit und Müdigkeit, so kann auch bei der Arbeit der kurze Gang zum Waschbecken Körper und Geist zu neuer Frische verhelfen.
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weiter …
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Wellness ohne Energieverschwendung |
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Dienstag, 09 März 2010 |
Bei dem täglichen Duschvergnügen dauert es seine Zeit bis das Wasser auf richtiger Temperatur kommt. Nie wieder Hitzeschock oder unangenehmer Kälteschauer, dank vollelektronisch gesteuerten Durchlauferhitzern. Sie erzeugen warmes Wasser nur dann, wenn es wirklich gebraucht wird. Kein lästiges Warten auf warmes Wasser mehr, da sie nahe am Entnahmeort installiert sind. Somit entfällt die Aufwärmphase, stattdessen wird von Anfang an wohltemperiertes Wasser geliefert. Ausspannen garantiert. In einem normalen Haushalt spart man bis zu 30 Prozent Strom und Wasser, bis zu ca. 150 Euro jährlich.
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Wellness-Oase in den eigenen vier Wänden |
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Dienstag, 17 November 2009 |
Viele Paare in den besten Jahren wollen auch ihren Wohnkomfort dadurch steigern, dass sie in ihr Badzimmer ein wenig Luxus und vor allem mehr Bequemlichkeit bringen. Heute werden Badezimmer mehr und mehr zu großzügige Wohnoasen gestaltet. Wer das nötige Kapital hat, leistet sich einen Whirlpool, eine Sauna oder eine Wärmekabine. Eine indirekte Beleuchtung trägt im Bad zu einer entspannenden Atmosphäre bei. Ein Spiegelschrank lässt kleine Bäder größer wirken, ebenso eine gläserne Abtrennung für die Dusche, die den Raum heller macht. Sauna, Whirlpool und eine Duschkabine mit Massagefunktion sorgen fürs Relaxen.
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Wasserzauber in „Bad Daheim“ |
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Donnerstag, 18 Juni 2009 |
Entspannte Atmosphäre, warmes Wasser, sprudelnde Quellen: Nichts faziniert Sinne und Körper so wie das Bad in einer eigenen Whirlwanne. Was es lange Zeit als Luxus gab, ist inzwischen ein erschwingliches Vergnügen geworden. Bei der Ausstattung von Whirlwanne sind heute kaum noch Grenzen gesetzt. Farbige Unterwasserbeleuchtung, bei dem jeder Ton eine eigen stimulierende Wirkung hat. Für die Problemzonen intensive Massagestrahlen und angenehme Aromastoffe steigern das persönliche Wohlbefinden. Die technisch bis ins Detail ausgereifte Systeme lassen sich heute in fast jedem Badezimmer problemlos integrieren
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Wellness- und Verwöhnprogramm |
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Dienstag, 06 Januar 2009 |
Welche Form der Auszeit die richtige ist, hilft es, tief in sich hineinzuhorchen, um herauszufinden was möchte ich? Die Natur genießen, ein Buch lesen, ein Bad nehmen, allein sein oder wünsche ich mir Gesellschaft? Damit einem Wellness-Tag nichts mehr im Wege steht, müssen einige Vorkehrungen getroffen werden.
Gerade an den kalten Wintertagen ist ein Verwöhnprogramm zu Hause genau das Richtige.
Zuerst einmal das Handy aus- und Anrufbeantworter anmachen, hinein ins Kuschel-Outfit, ein gutes Buch bereitlegen, Kerzen anzünden und einen Tee aufgießen. Eine Gesichtsmaske verleiht der Haut neue Frische, eine Harrkur bringt die Haare zum Glänzen und ein ausgedehntes Pflege-oder Aromabad sind Streicheleinheiten für die Seele. Wer lieber in Gesellschaft ist, verbringt einen Wohlfühltag in der Sauna oder gönnt sich eine professionelle Massage und Kosmetikbehandlung. Auch schon wenige Stunden reichen zum Energietanken, z.B. Ausstellungsbesuche oder Spaziergänge an der frischen Luft.
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