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Sonntag, 08 August 2010 |
Sie sind einsetzbar für die Versorgung mit Holz für kleinere Wohneinheiten.
Pellets sind genormte, zylindrische Presslinge aus getrocknetem, naturbelassenem Restholz
( Hobelspäne, Sägemehl, Waldrestholz) von einer Länge von 20 – 50 mm und mit einem Durchmesser von ca. 4 – 10 mm. Die Pellets werden ohne Zugabe von chemischen Bindemitteln unter hohem Druck hergestellt und haben einen Heizwert von ca. 5 kWh/kg. Der Energiegehalt von einem Kilogramm Pellets entspricht damit ungefähr dem von einem halben Liter Heizöl.
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Wärmepumpen reduzieren die Heizkosten |
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Freitag, 11 Juni 2010 |
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Zu Öl- oder
Heizkessel sind Wärmepumpen die beliebteste Alternative. Seit einigen Jahren
ganz oben in der Hitliste regenerativer Energie-Versorgung steht dabei die
Wärmepumpe: In Deutschland wurden allein 2009 rund 55.000 Wärmepumpen
eingebaut, nach Angaben des Bundesverbandes Wärmepumpe (BWP). Versprochen
werden erhebliche Energiekosteneinsparungen, aber sie ist nicht für jeden
Haushalt geeignet. Mit einer Wärmepumpe wird Wärme aus Außenluft, dem
Grundwasser oder dem Erdreich zum Heizen von Wohnräumen verwendet. Das ganze
funktioniert mit Hilfe von Chemikalien, welche durch die Außentemperatur
verdampft und durch Druck, der durch einen elektrischen Antrieb erzeugt wird,
wieder verflüssigt werden. Das Ziel der Wärmepumpe ist es das 3- fache an Wärme
aus dem elektrischen Antrieb zu holen und an die Wohnung abzugeben. Für die
einwandfreie Nutzung der Wärmepumpe benötigt diese eine möglichst niedrige
Temperatur des Heizsystems und eine gute Wärmedämmung des Hauses. Wenn alle
Kriterien erfüllt worden sind, ist es jedoch empfehlenswert eine Vor-Ort
–Energieberatung durchzuführen.
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Kessel nicht mit Trinkwasser nachfüllen |
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Montag, 01 März 2010 |
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Bei den Heizanlagen ist Wasserverlust eine normale Sache. Man sollte diese nicht mit Leitungswasser nachfüllen, die Fachleute warnen davor. Mit zu hartem Wasser kann man den Kessel ruinieren, die Gefahr besteht bei allen Heizungssystemen der Niedrigenergiebauweise. Durch Kalkablagerungen könnten so hohe Wärmespannungen auftreten, dass sich Risse bilden und die Heizanlage wird undicht. Ist der Wasserdruck gefallen, beauftragen Sie am Besten eine Wartungsfirma oder lesen Sie sich die Bedienungsanleitung genau durch.
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Nachts die Heizung nicht ganz abdrehen |
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Samstag, 02 Januar 2010 |
In der Regel wird die Heizung in der Nacht heruntergedreht, jedoch sollte die Temperatur nicht unter 17 Grad fallen, da bei schlecht gedämmten Häusern sich Wärmebrücken bilden. Dadurch kühlen die Bauteile aus und Schimmel kann entstehen. Zwischen Mitternacht und 6 Uhr morgens wird die Zentralheizung in Mietshäusern runtergedreht, aber der Vermieter darf sie nicht ganz ausschalten. Durch das Herunterdrehen der Heizung in der Nacht spart man auch Energie, indem die Raumtemperatur von 20 auf 17 Grad gesenkt wird. Ein Altbau-Einfamilienhaus würde im Durchschnitt pro Nacht ein Liter Heizöl sparen.
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Angenehme Strahlungswärme |
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Donnerstag, 25 Juni 2009 |
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Flächenheizungen versprechen Wohlfühlfaktor bei minimalem Energieaufwand. Nicht immer muss die Strahlungswärme im Fußboden versteckt sein, auch die Wand kann einheizen. Inzwischen sind Fußbodenheizungen gängiger Standard. Bei den Bauherren finden auch die Wandheizungen immer mehr Anklang. Ohne Probleme lassen sie sich auch im Fertigbau in die Wandkonstruktion integrieren. Beheizt wird nicht die Raumluft, sondern ein Bauteil, ähnlich wie bei Kachelöfen oder bei Fußbodenheizungen.
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